Die Deckungsmittel der betrieblichen Altersversorgung sind seit 1990 von 380 Mrd. DM auf 453,8 Mrd. Euro in 2008 angewachsen. Die Deckungsmittel sind damit – unter Berücksichtigung einer Umrechnung in Euro – um gut 134% angestiegen.
Die Anteile der Deckungsmittel nach den einzelnen Durchführungswegen haben sich seit 1990 unterschiedlich entwickelt: So verringerte sich der Anteil der Direktzusagen mit 54,0% um 5,2 Prozentpunkte (1990: 225 Mrd. DM; 2008: 245,1 Mrd. Euro) und jener der Pensionskassen mit 23,6% stieg um 2,5 Prozentpunkte (1990: 80 Mrd. DM; 2008: 107,0 Mrd. Euro) an den gesamten Deckungsmitteln. Die Direktversicherungen steigerten ihren Anteil an den Deckungsmitteln mit rund 11,4% um 0,9 Prozentpunkte (1990: 40 Mrd. DM; 2008: 50,1 Mrd. Euro). Der Anteil der Unterstützungskassen verringerte sich mit 8,2% (1990: 35 Mrd. DM; 2008: 37,1 Mrd. Euro) um einen Prozentpunkt. Rundungsfehler ergeben sich aufgrund der Nichtberücksichtigung der Pensionsfonds.




