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4. Finanzierung der betrieblichen Altersversorgung

 

a) IW: Betriebliche Altersversorgung als Personalzusatzkosten im Produzierenden Gewerbe 2009 - in Prozent des Bruttolohns und –gehalts (je Arbeitnehmer)

Im Jahr 2009 wurden im Produzierenden Gewerbe in Westdeutschland je Arbeitnehmer durchschnittlich 3.196 Euro für die betriebliche Altersversorgung aufgewandt bzw. 7,6% des Bruttolohn und -gehalts.

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b) IW: Betriebliche Altersversorgung als Personalzusatzkosten im Dienstleistungssektor 2009 - in Prozent des Bruttolohns und -gehalts (Deutschland, je Arbeitnehmer)

Im Jahr 2009 wurden im Kreditgewerbe Deutschlands je Arbeitnehmer durchschnittlich 6.678 Euro für die betriebliche Altersversorgung aufgewandt bzw. 12,7% gemessen am Bruttolohn und –gehalt.

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b1) Arbeitskostenerhebung 2004 im Produzierenden Gewerbe und Dienstleistungsbereich in Deutschland – Struktur der Aufwendungen für die betriebliche Altersversorgung

Im Jahr 2004 wurden im Produzierenden Gewerbe und im Dienstleistungsbereich in Deutschland je Arbeitnehmer durchschnittlich 1.881 Euro für die betriebliche Altersversorgung aufgewandt bzw. 4,0% der gesamten Arbeitskosten.

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c) Finanzierungsformen der betrieblichen Altersversorgung in der Privatwirtschaft – nach Anteil der Betriebsstätten in der Privatwirtschaft Deutschland, Dez. 2001 bis Dez. 2007, (Stand: 31.12.2007)

Seit der Rentenreform 2001 beteiligen sich Arbeitnehmer finanziell stärker am Aufbau ihrer betrieblichen Altersversorgung (bAV).

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d) Kreditinstitute in Deutschland - Entwicklung der Aufwendungen für betriebliche Altersversorgung (1999-2008) - in Mrd. Euro – (Stand: Sept. 2009)

Die Kreditinstitute in Deutschland haben im Jahr 2008 4,062 Mrd. Euro für betriebliche Altersversorgung aufgewendet – dies entspricht 9,7% des Personalaufwands.

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e) Gesetzliche Insolvenzsicherung - Sicherungsfälle und Schadenvolumen beim PSV (1975-2009)

Die Zahl der Insolvenzen, bei denen der Pensions-Sicherungs-Verein VVaG (www.psvag.de) bei der Insolvenzsicherung (Sicherungsfälle) der betrieblichen Altersversorgung einspringen musste, betrug 817 im Jahr 2009, nach 522 im Jahr 2008.

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f) Eurostat: Arbeitskostenerhebung 2004 – Gesetzliche sowie tarifliche, vertragliche oder freiwillige Sozialbeiträge der Arbeitgeber in Prozent der Bruttolöhne und -gehälter - ausgewählte EU-Mitgliedsstaaten -

Die Arbeitskostenerhebung 2004 von Eurostat zeigt, dass sich die Arbeitskosten – dazu zählen neben den Bruttolöhnen und –gehältern, vor allem auch die gesetzlichen, tariflichen, vertraglichen und freiwilligen Sozialbeiträge der Arbeitgeber - in der EU nicht nur im Niveau, sondern auch in der Struktur der Arbeitskosten erheblich unterscheiden.

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