Die Entwicklung des Handbuchs von 1951 bis heute

 

Eine umfassende Darstellung der betrieblichen Altersversorgung fehlte, die Arbeitsgemeinschaft schloss Ende 1951 diese Lücke durch die Herausgabe des „Handbuchs für betriebliche Altersfürsorge“. Zu den Verfassern des 150 seitigen Buches gehörten u.a. Albrecht Weiß und Georg Heubeck. Schon ein halbes Jahr nach Herausgabe der ersten Auflage folgte die zweite, ein Standardwerk entwickelte sich. Nach Inkrafttreten des Gesetzes zur Verbesserung der betrieblichen Altersversorgung stellte sich die Frage, ob nicht ein aba-Kommentar verfasst werden sollte. Man entschied sich dagegen und setzte auf den Ausbau des Handbuchs. Mit der sechsten Auflage erfolgte 1983 die Umstellung auf eine Loseblattsammlung, gleichzeitig wurde die damalige ABA-Rechtsprechungskartei integriert, das Werk umfasste nun drei Bände.

 

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