2026-05-22 Rückblick auf die aba-Jahrestagung 2026 (1)
normal keine LG
Plenumsveranstaltung am 12. Mai 2026
Zur Eröffnung der aba-Jahrestagung begrüßte die Vorstandsvorsitzende der aba Beate Petry die Anwesenden. Als Kernbotschaft formulierte Petry „Ein Alterssicherungssystem mit dualen Kern aus gesetzlicher und betrieblicher Altersversorgung, das muss, wie auch im Ausland, Priorität bei uns haben.“
Über 580 Personen im Saal und weitere 70 Personen im Webstream verfolgten am 12. Mai 2026 die Eröffnung der aba-Jahrestagung in Berlin
Lilian Tschan, Beamtete Staatssekretärin im BMAS referiert zu „Aktuelle[n] Entwicklungen in der Altersversorgung“.
Jan Schildbach, Deutsche Bank Research stellte seinen Vortrag unter die Überschrift „Wirtschaftlicher Ausblick und Reformen in der Altersvorsorge: Wo stehen wir?“.
Roland Wolf unterzog die ETRL (EU-Entgelttransparenzrichtlinie) einem „Check“ und beleuchtete Risiken und Handlungsbedarf für Tarifautonomie und Betriebsfrieden.
„Mehr bAV durch auto-enrollment? International Erfahrungen zur Ausgestaltung“. Dieser frage widmete sich Dr. Thomas Post Associate Professor of Finance, Universität Maastricht.
Damian Boeselager, MdEP Volt-Deutschland und Berichterstatter im ECON-Ausschuss des Europäischen Parlaments, zugeschaltet per Video, stellte sich Fragen zum Richtlinienvorschlag der EU-Kommission zur Änderung der EbAV-II im Hinblick auf die Stärkung des Rahmens für die betriebliche Altersversorgung.
„Quo vadis Altersversorgung“ unter dieser Überschrift standen Vorträge und Oliver Zander, Oliver Zander Arbeitgeberverband Gesamtmetall e.V. ....
.. . gefolgt von Jan Duscheck, ver.di, und ergänzt durch einen Videoimpuls von Pascal Reddig, MdB CDU/CSU Bundestagsfraktion.
Eine anschließende Podiumsdiskussion wurde moderiert von Dr. Claudia Picker (Aon Deutschland und stellvertretene Vorstandsvorsitzende der aba), an der auch Valerie Huth (FIL), stellvertretend für die aba-Young Professionals und Patrick Huber (Pensionskasse der Bewag) teilnahmen.
© Für alle Fotos dieser Bilderstrecke: Sandra Wildemann / aba