aba - Fachverband für betriebliche Altersversorgung 

 

Die Adresse für betriebliche Altersversorgung  

in Deutschland und Europa  

 

 

   Leitbild und Anspruch der aba  

 

    Presseinformation 7/2019

    Ergebnisbericht zum EIOPA-Stresstest für EbAV – keine großen Überraschungen  

    18. Dezember 2019

    Am 17. Dez. 2019 hat EIOPA den Ergebnisbericht zum EIOPA-Stresstest für Einrichtungen der betrieblichen Altersversorgung (EbAV) veröffentlicht.

    (...) „Die Ergebnisse decken sich grundsätzlich mit den Ergebnissen der vorhergehenden EIOPA-Stresstests und sind daher keine Überraschung“, sagt Dr. Georg Thurnes, Vorstandsvorsitzender der aba (z.B. Herr Thurnes zum Stresstest 2015 oder zum Stresstest 2017). Die EIOPA-Stresstests für EbAV haben – im Gegensatz zu dem ebenfalls von allen Pensionskassen und Pensionsfonds regelmäßig durchzuführenden BaFin-Stresstest – allein eine makroökonomische Bedeutung. Sie haben weder eine praktische Relevanz, insbesondere nicht für die Steuerung der EbAV, noch eine rechtliche. Vor allem haben sie keine aufsichtsrechtlichen Konsequenzen für die einzelne Altersversorgungseinrichtung. Dies ist auch richtig so, da zentrale Methoden und Annahmen zur Beurteilung deutscher EbAV ungeeignet sind. Das gilt insbesondere für die Stresstestvariante im sog. Gemeinsamen Rahmen (Common Framework). Diese von EIOPA unterstützte Methodik ist stark umstritten. Nicht nur die aba hält sie für nicht sachgerecht (siehe z.B. aba-Positionspapier oder OPSG-Positionspapier zum Common Framework).

    (...) 

    Weiter zum vollständigen Text der Presseinformation (PDF)


     

      Gesetzentwurf zur Einführung eines Freibetrags für Versorgungsbezüge und Betriebsrenten in der GKV veröffentlicht

      27. November 2019

      Der Gesetzentwurf zur Einführung eines Freibetrags in der gesetzlichen Krankenversicherung zur Förderung der betrieblichen Altersvorsorge (19/15438) wurde heute auf der Homepage des Deutschen Bundestags veröffentlicht.

      Eine Anhörung im Ausschuss für Gesundheit findet am 9. Dezember 2019 statt. Die aba zählt zu den eingeladenen Sachverständigen. Die abgegebene Stellungnahme wird zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht.


       

      Presseinformation 5/2019

      Rudimentäre, schöngerechnete, rechtlich nicht geprüfte Staatsfondsmodelle eignen sich nicht als Basis für neue Richtungsentscheidungen in der Altersversorgung

      21. November 2019

      „Die aktuelle Diskussion über die Zentralisierung der kapitalgedeckten Altersvorsorge mittels quasiobligatorischer Staatsfonds sehen wir mit großer Sorge. Was als schöne neue Vorsorgewelt dargestellt wird, ist nicht zu Ende gedacht. Kosten rechnet man schön, weil der gesamte administrative Aufwand auf die Arbeitgeber verlagert wird und die Kosten der Auszahlungsphase negiert werden. Verbreitungserfolge stellt man in Aussicht ohne die kannibalisierende Wirkung solcher Modelle zu berücksichtigen“, erklärte der Vorsitzende der aba Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgung e.V., Dr. Georg Thurnes, am Rande einer aba-Vorstandssitzung in Stuttgart.

      Verbraucher sollen über ihren Arbeitgeber automatisch in ein staatlich organisiertes Standardvorsorgeprodukt einzahlen, so der Plan. Sie können aus dem Modell rausoptieren und den Betrag, der abgeführt wird, jederzeit ändern. Wer behauptet, dass ein solches Modell verwaltungsarm ist, der verkennt die Realität. Die Arbeitgeber tragen den administrativen Aufwand, sie werden neue Dokumentationspflichten treffen, die sicher im Rahmen von Betriebsprüfungen kontrolliert werden. Hat der Arbeitnehmer Fragen zum System, wird der Arbeitgeber die erste Anlaufstelle sein. Man sollte mal überschlägig ermitteln, welche Gesamtkosten hier auf die Arbeitgeber zukommen. Nur als Indiz: Aus dem Bereich der Sozialversicherung wissen wir, dass die Deutsche Rentenversicherung jährlich einen dreistelligen Millionenbetrag an die Krankenkassen zahlt, die für sie über den Einzug des Gesamtsozialversicherungsbeitrags das Inkasso durchführen.

      (...)

      Weiter zum vollständigen Text der Presseinformation (PDF)


       

      Presseinformation 4/2019


      Bilanzielle Diskriminierung von Direktzusagen endlich beenden

      26. September 2019

      „Die aktuelle steuerliche Diskriminierung von Betriebsrentenverpflichtungen aus Direktzusagen muss beendet werden. Wir brauchen eine Wiederangleichung von steuer- und handelsrechtlicher Bilanz auf wirtschaftlich vertretbarem Niveau. Nur so kann verhindert werden, dass weiterhin Scheingewinne besteuert werden und Unternehmensmittel für den weiteren Ausbau der Betriebsrenten fehlen“, erklärte der Vorsitzende der aba Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgung e.V., Dr. Georg Thurnes, am Rande einer aba-Tagung heute in Köln.

      „Die Unternehmen in Deutschland wurden seit 2010 mit rund 50 Mrd. € Steuern belastet, die auf steuerlich nicht berücksichtigten handelsrechtlichen Aufwand anfielen. Wenn sich diese Besteuerung von Scheingewinnen fortsetzt, könnten bis 2025 weitere 52 Mrd. € dazukommen, sofern die Bewertungsvorschriften im anhaltenden Niedrigzinsumfeld nicht angepasst werden“, führte Thurnes weiter aus. Dies würden im Rahmen der aba-Herbsttagung der Mathematischen Sachverständigen vorgestellte Prognosen eindeutig belegen.

      (...)

       Weiter zu vollständigen Text der Presseinformation (PDF)


       

      Veranstaltungsberichte: aba-Herbsttagungen 2019

      • Rückblick auf die Tagung der Fachvereinigung "Mathematische Sachverständige" am 26. September 2019: Aktuell wie eh und je
      • Rückblick auf die Pensionskassentagung 2019 am 10. September 2019: Niedrigzins und Regulatorik
      • Rückblick auf die Tagung "Aufsichtsrecht für EbAV" am 9. September 2019: Nachhaltigkeit und Information

       

      Zugang zu Tagungsunterlagen

      Als Teilnehmer dieser Veranstaltungen finden Sie die Tagungsunterlagen (Teilnehmerlisten, Kurzfassungen der Vorträge, Präsentationen) im Infobereich für Tagungsteilnehmer. Benutzername und Passwort entnehmen Sie bitte Ihrer Anmeldebestätigung.


       

      Save the Date: aba-Frühjahrstagungen 2020

      25. März 2020

      aba-Forum Steuerrecht
      Dorint-Hotel Mannheim


      26. März 2020

      aba-Forum Arbeitsrecht
      Dorint-Hotel Mannheim


      21. April 2020

      Infotag Versorgungsausgleich
      Dorint-Hotel Mannheim


      6. und 7. Mai 2020

      aba-Jahrestagung
      Maritim Hotel Berlin

      aba-Service

      Newsletter der aba:
      bAV-Update 
      Die aktuelle Ausgabe 4-2019 vom 20.12.19 lesen Sie hier

      _________________________

      Mitgliederservice der aba:
      bAV-Pressespiegel 
       
      aba Mitglieder, die sich für den Mitgliederbereich registriert haben, können auch den bAV-Pressespiegel nutzen.
      Es gibt zusätzlich die Möglichkeit, eine morgendliche E-Mail zu abonnieren.

        Login für Mitglieder und Tagungsteilnehmer

          Zur Anmeldung zum Mitgliederbereich
          verwenden Sie Ihre E-Mail-Adresse als Login: das ist
          Ihr persönlicher aba Benutzername.


          Informationen zur erstmaligen Registrierung finden Sie hier.  

          Verbandszeitschrift

          BetrAV 8-2019

          Leseprobe aus der aktuellen BetrAV 1-2020

          aba-Mitglieder können im Mitgliederbereich die vollständige Ausgabe als E-Book lesen.

          aba-Geschäftsstelle

          aba-Geschäftsstelle

            Kontakt

            aba
            Arbeitsgemeinschaft
            für betriebliche
            Altersversorgung e.V.
            Wilhelmstr. 138
            10963 Berlin
            Telefon: 030 3385811-0
            E-Mail: info@aba-online.de